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P. Lucius Fetz OSB Conventional des Stiftes Einsiedeln
19.03.1870 - 28.11.1931

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Curriculum

  • 1870 19. März wird Johann Georg Josef Fetz in Ems als ältester Sohn des Peter Anton und der Anna Maria Federspiel geboren
  • 1881 erster Unterricht in Latein durch den Kaplan Balzer in Ems
  • 1882 Herbst begleitet vom Vater und dem Gemeinde Präsidenten Caluori bestreitet Johann Georg das Examen und kann in die zweite Klasse des Internates in Einsiedeln eintreten
  • 1887 Eintritt in die erste Lyzealklasse im Internat von Einsiedeln
  • 1889 1. September Einkleidung in den Orden des Hl. Benediktus
  • 1890 unter dem Namen Frater Lucius legt er die ersten Gelübde ab
  • 1892 15. Mai legt Frater Lucius die Ordensgelübde ab
  • 1894 27. Mai erhält P. Lucius die Priesterweihe
  • 1894 24. Juni feierte P. Lucius Primiz in Einsiedeln
  • 1895 September für ein Jahr als Vikar in Vevey zur Vervollkommnung der franz. Sprache
  • 1996 April Wallfahrt mit dem schweizerischen Pilgerzug nach Lourdes
  • 1896 Besuch der Chorherren auf dem Grossen St. Bernhard
  • 1896 - 1897 Vizeökonom in Einsiedeln zur Erlernung der Verwaltungsaufgaben
  • 1897 - 1900 Betreuer der dritten Gymnasialklasse im Internat Einsiedeln
  • 1899 22. Februar Tod des Vaters
  • 1900 15. September Abreise mit Pater Raymund Netzhammer nach Bukarest zur Abklärung der Errichtung einer Benediktiner Niederlassung in Rumänien
  • 1900 - 1902 P. Lucius amtet als Professor und Seminarpräfekt in Bukarest
  • 1902 30. Juni Abreise aus Rumänien zurück in die Heimat.
  • 1902 - 1905 Hilfsspiritual im Lehrschwesterninstitut in Menzingen
  • 1904 18. August erhält der Bruder des P. Lucius, Jakob Anton die Priesterweihe
  • 1905 September waltet P. Lucius als Auditor an der technischen Hochschule und Seelsorger an der Akademie zum Heiligen Kreuz in Freiburg
  • 1905 5. November Reise nach Rom zur Bischofsweihe seines Mitbruders und Freundes Raymund Netzhammer
  • 1905 16. November Tod seiner geliebten Mutter
  • 1905 26. November erhält P. Lucius den Auftrag Freiburg sofort zu verlassen um mit Erzbischof Netzhammer nach Bukarest zu reisen.
  • 1905 6.Dezember 2. Abfahrt nach Bukarest als Sekretär des Erzbischofs Netzhammer
  • 1906 Juli Reise nach Einsiedeln mit P.Fintan Kindler auf der Donau vom Eisernen Tor bis Semlin auf der bosnischen Schmalspurbahn nach Sarajevo und über Mostar nach Ragusa und an der Adria über Cattaro, Spalato-Salona und Tzara nach Triest
  • 1906 Oktober Reise mit Pater Willhelm durch den Bosporus in Konstantinopel die Hagia Sophia und das alte Byzanz besucht
  • 1914 26. April - 10. Mai Reise mit Dr. P. Romuald Benz über Konstantinopel durch das Marmarameer und die Dardanellen nach Delphi mit einem Eselritt zum Kloster Hagios Lukas und über Theben nach Athen.
  • 1923 Besuch in Einsiedeln zum dreissigjährigen Internatseintritt
  • 1924 15. Juli Abreise aus Bukarest über Turnseverin, auf der Donau nach Belgrad, dann über Agram und Triest nach Venedig, und Mailand
  • 1924 10. Oktober geht P. Lucius als Spritual in das Frauenkloster Au bei Einsiedeln.
  • 1924 19. November Reise nach Rom
  • 1925 26. März Audienz bei Kardinal Rossum
  • 1925 27. März Abreise von Rom zu seiner Anstellung als Spiritual nach Au
  • 1926 10. April P. Lucius ist so unwohl dass er ins Kloster zurückkehren muss
  • 1926 14. April Pfr. Jacob Anton reist mit dem kranken P. Lucius über Ems wo sie zwei Tage ruhen nach Sedrun
  • 1926 10. Juni wird P. Lucius aus dem Sanatorium Theodosianum in Zürich entlassen, wo er eingeliefert wurde als in Sedrun keine Besserung eintrat
  • 1926 19. August Aufenthalt des P. Lucius auf dem Klostergut Pfäffikon
  • 1927 11. Januar zieht sich P. Lucius endgültig in seine Zelle ins Kloster Einsiedeln zurück
  • 1931 28. November. Nachdem er etwas gegessen hatte, fiel er plötzlich dem Krankenbruder sterbend in die Arme.
  • 1931 1. Dezember: wird die offene Leiche des Unvergeßlichen in der Klosterkirche von Einsiedeln in die Mönchsgruft gesenkt
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